Strahlenschutz-Messtrupp des BORG erfolgreich!

 

 

Im Rahmen der Jugend-Projekt-Förderung 2005 fand auf dem Gelände der Magna-Steyr-Fahrzeugtechnik in Graz ein Wettbewerb statt, bei dem die Kreativität steirischer SchülerInnen im Mittelpunkt stand. Es zählten die Kriterien Originalität/Idee, Chancen und Risiken, Zukunftsaussichten, Nutzen für die Zielgruppe und Präsentation.

Aus allen eingereichten Projekten Allgemeinbildender und Berufsbildender Höheren Schulen wurden zehn Projektgruppen ausgewählt, um sich vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren. Zu diesen Schulen zählte auch das Erzherzog Johann BORG Bad Aussee mit dem naturwissenschaftlichen Zweig der 8. Klasse, die im vergangenen Schuljahr das schon legendäre Projekt zur Elektrosmogmessung bei Mobilfunkstrahlung durchgeführt hatte. In Anwesenheit des  Vice President Communications Andreas Rudas von Magna Steyr, Landesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder und des Landesschulratspräsidenten Hofrat  Mag. Dr. Horst Lattinger konnte das Projekt des BORG den ausgezeichneten sechsten Platz erreichen. „Natürlich war uns klar, dass es unser gesellschaftskritisches Projekthema zu kabellosen Funktechniken neben den High-Tech-Themen von BULME und HTL  nicht leicht haben würde; aber wir sind hochzufrieden.“ meint Projektleiter

Mag. H. Gerstgrasser.

Besondere Brisanz verleiht dem Thema eine erst wenige Tage alte Studie des Umweltmediziners Dr. Gerd Oberfeld aus Salzburg, dem der weltweit erstmalige Nachweis gelang, dass Mobilfunksendemasten die Hirnströme des Menschen beeinflussen. Für die Projektschüler des BORG war dieser Wettbewerb eine einmalge Gelegenheit, sich neben starker Konkurrenz zu behaupten und Erfahrungen im ausserschulischen Bereich zu sammeln.