WILLKOMMEN IN UNSERER
GESUNDHEITSBIBLIOTHEK
Genießen Sie die einzelnen Fenster unserer Bibliothek der Gesundheit!
Es sind nur einige wenige Tipps, um gesund zu bleiben, doch es ist sicher für jeden etwas dabei. Also, viel Spaß …
Mag. Barbara Kohlhauser
RICHTIGE ERNÄHRUNG
1. Rauchen Sie nicht!
2. Vermeiden Sie Übergewicht und Fettleibigkeit
3. Betreiben Sie täglich Sport!
4. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag
5. Vermeiden Sie übermäßige Sonnenbestrahlung
6. Halten Sie sich strikt an die Anweisungen
WAS – WIE VIEL – WIE OFT
I. Getreideprodukte, mehrmals am Tag, dazu reichlich Kartoffel: Sie enthalten Stärke, wertvolles Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Pflanzeninhaltsstoffe
II. Milchprodukte täglich: Sie enthalten viel Calcium.
III. Fleisch, Fisch, Eier: sparsam konsumieren
IV. Fette, Öle: wenig (liefern wichtige Fettsäuren und fettlösliche Vitamine)
V. Süßigkeiten: sparsame Aufnahme
VI. Getränke: reichlich zu sich nehmen
GRILLEN: Es entstehen durch herabtropfendes Fett polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, deren Vertreter das erwiesen krebserregende Benzpyren ist. Grillgut soll sich nicht lang direkt über der Glut befinden.
SCHIMMELPILZ: Die Sporen des Schimmelpilzes bilden Gifte (Mykotoxine). = möglicherweise krebsauslösend
Nahrung wegwerfen!
Bewusst zugesetzte Kulturschimmelpilze: schaden nicht
Verdorbene Fette: können die Entstehung von krebserregenden Substanzen im Dickdarm fördern
Pflanzliche Öle verwenden
Frisches Zubereiten der Speisen
Pflanzeninhaltsstoffe:
Glucosinolate:
Durch ihre Spaltung entstehen ätherische Öle.
Das typisch Scharfe an Senf, Meerrettich, Radieschen, Kresse.
Auch im Kohl enthalten
Hemmen Bakterien im Wachstum
Gegen Infektionskrankheiten
Polyphenole:
Im Obst und Gemüse (Erdbeere, Walnüsse, Trauben, Zwetschgen, Rotkraut)
Gegen Entzündungen
Flavonoide
Rotkraut, Radieschen, Zwiebel, Salate, Melanzani
Vorbeugung gegen Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Entzündungen
Protease-Inhibitoren
Sojabohnen, Getreide, Kartoffeln
Gegen Entzündungen
Menoterpene
Zitrusfrüchte, Gewürze
Gegen Entzündungen
Phytoöstrogene
Soja, Vollkornprodukte, Leinsamen
Gegen Entzündungen
Saponine
Erbsen, Linsen, Bohnen, Spinat, Getreide
Senken den Colesterinspiegel
Wirken gegen Bakterien/ Beeinflussen das Immunsystem
Phytinsäure
Hülsenfrüchte, Bohnen, Erbsen
Für Diabetiker gut geeignet
Sulfide
Im Knoblauch, Zwiebelgewächs, Schnittlauch, Gemüsezwiebel, Schalotten, Rauchzwiebel, Porree
Regeln der Lebensmittelhygiene:
Frische Lebensmittel kaufen
Geflügel, Eier, Fleisch: so verstauen, dass sie mit den anderen Lebensmitteln nicht in Berührung kommen
Leicht verderbliche Lebensmittel: gut verpacken
Geflügel, Fleisch, Fisch, Eier: gut erhitzen (mindestens 75°)
Sauberkeit in der Küche
Wenn Sie mit Geflügel, Fleisch und Eiern zu tun haben, fassen Sie keine Speise an, die nicht mehr erhitzt wird
Bretter ordentlich reinigen
Vermeiden Sie langes Warmhalten!
Meiden Sie rohes Fleisch und rohe Eier!
TIPPS UND TRICKS zum Wohlfühlen
1. Trick: Fruchtsaft als Muntermacher (100% Frucht)
2. Trick: Verdoppeln Sie die Gemüseportionen
3. Trick: Zur Kaffeezeit 1 Stück Obst essen
4. Trick: Das Abendessen mit einem Glas Gemüsesaft beginnen!
Nicht mehr als 2-3 Mal Fleisch bzw. Wurst/Woche essen
Ballaststoffe
Kleie, Vollkorn, Kraut, Karotten, Karfiol, Broccoli
Hochkalorische Trinknahrung: bei Untergewicht, bei drohendem oder bestehendem Gewichtsverlust oder Essproblemen (Schluckstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten)
WICHTIGSTE GESUNDHEITSWÄCHTER
Vitamin A:
Brunnenkresse, Karotten, Grünkohl, Marillen, Honigmelone
Vitamin E:
Sojafleisch, Schwarzwurzel, Spargel, Grünkohl, Sojabohnen, Spinat, Fenchel, Hagebutte, Sanddornbeere, Mango, Preiselbeeren, Himbeere, Zwetschge, Brombeere
Vitamin C:
Petersilie, Paprika, Broccoli, Kohl, Karfiol, Spinat, Schwarze Ribisel, Erdbeeren, Zitrone, Orangen, Kiwi, Grapefruit
TOP 6 GEGEN KREBS
Broccoli
Tomaten
Soja
Zitronen
Zwiebeln
Karotten
ERNÄHRUNGSTIPPS gegen Erbrechen und Übelkeit
Kleine Mengen zu sich nehmen
Essen/ Trinken: langsam
Vermeidung von fetter Nahrung
Essen Sie kalte bzw. nicht zu heiße Speisen
Kauen Sie gut
Morgens: trockene Kekse, Toast zu sich nehmen
Trinken Sie kalten, klaren, nicht gesüßten Fruchtsaft, wie Apfelsaft und Grapefruitsaft oder Mineralwasser
Lutschen Sie Eiswürfel
Meiden Sie Gerüche, die Sie als unangenehm empfinden (Zigarettenrauch, Kochdunst, Parfum)
Bereiten Sie Speisen vor und frieren Sie diese für die Zeit ein, in der Sie nicht kochen möchten
Vermeiden Sie, sich unmittelbar nach dem Essen niederzulegen
Tragen Sie nur lockere, passende Kleidungsstücke
Bei Übelkeit atmen Sie ruhig und tief
Zerstreuen Sie sich durch Gespräche mit Bekannten/ hören Sie Musik/ Texte, die Sie mögen
Entspannungsübungen
MAßNAHMEN UND TIPPS BEI MUNDTROCKENHEIT
Genügend trinken
Lutschen Sie Eiswürfel
Butter, Margarine, Soßen essen
Lippenbalsam
TIPPS BEI SCHLEIMHAUTENTZÜNDUNG IM MUND- UND RACHENRAUM
Ausschließlich kalte oder lauwarme Speisen essen
Wählen Sie milde Speisen wie Eiscreme, Milchshakes, weiche Früchte wie Bananen, Apfelpüree, Kartoffelpüree, weich gekochte Eier, Omlett, Gervais, Pudding
Meiden Sie reizende oder saure Früchte wie Tomaten, Zitrusfrüchte sowie entsprechende Fruchtsäfte, aber auch gewürzte und salzige Speisen
Meiden Sie raue und trockene Speisen wie rohes Gemüse oder Obst
Vermeiden Sie saure/ scharfe Zuckerln
TIPPS UND MAßNAHMEN BEI DURCHFALL
Kleinere Portionen
Meiden Sie ballastreiche Kost wie Vollkornbrot, rohes Gemüse, Bohnen, Nüsse, frische/ getrocknete Früchte
Ballaststoffarme Nahrung aufnehmen: Weißbrot, weißen Reis, Nudeln, reife Bananen, Kompott, Gervais, Joghurt, Eier, Kartoffelpüree, püriertes Gemüse, Huhn, Truthahn ohne Haut, Fisch